Homepage erstellen lassen: Der komplette Leitfaden für Unternehmen 2026

Lesezeit
7
Minuten
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Autor
Nicolas Mondré
Zuletzt aktualisiert:
11.8.2026

Du willst eine Homepage erstellen lassen, weißt aber nicht, wo Du anfangen sollst, was es kostet und woran Du eine gute Agentur erkennst? In diesem Leitfaden zeige ich Dir Schritt für Schritt, wie Du 2026 von der ersten Idee zur fertigen Website kommst, die nicht nur gut aussieht, sondern echte Anfragen bringt. Ohne Fachchinesisch, dafür mit klaren Entscheidungen und einer Checkliste, mit der Du gut vorbereitet ins Erstgespräch gehst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ziel vor Design: Eine Homepage erstellen lassen lohnt sich dann, wenn die Seite ein klares Ziel hat: Besucher zu Anfragen, Anrufen oder Buchungen führen.
  • Drei Wege: Selbermachen, Baukasten oder Agentur. Welcher passt, hängt von Budget, Zeit und Anspruch ab, nicht vom Geschmack.
  • Kosten über Faktoren: Pauschalpreise sind unseriös. Der Preis ergibt sich aus Umfang, Funktionen, Design-Anspruch und Content.
  • Rechtliches 2026: Impressum, Datenschutz und je nach Angebot die Barrierefreiheit gehören von Anfang an eingeplant, nicht nachträglich.
  • Gute Vorbereitung spart Geld: Wer Ziele, Inhalte und Beispiele mitbringt, bekommt schneller ein passendes Angebot.

Homepage erstellen lassen: Was das heißt und wann es sich lohnt

Eine Homepage erstellen lassen bedeutet, dass Du die Konzeption, das Design und die technische Umsetzung Deiner Website an Profis abgibst, statt selbst zu programmieren oder im Baukasten zu basteln. Du bringst Dein Wissen über Dein Unternehmen und Deine Kunden ein, die Agentur übersetzt das in eine Seite, die verkauft. Der Vorteil liegt auf der Hand: Du konzentrierst Dich auf Dein Geschäft, während jemand anderes dafür sorgt, dass Deine Website Anfragen bringt.

Die ehrliche Frage ist nicht „Profi oder selbst?", sondern „Was soll die Website leisten?". Für einen Hobby-Blog reicht ein Baukasten. Sobald Deine Homepage aber neue Kunden gewinnen, Vertrauen aufbauen und bei Google gefunden werden soll, wird es schnell anspruchsvoll. Genau hier zahlt sich Erfahrung aus: in der Struktur, im Conversion-Aufbau und in der Technik, die im Hintergrund läuft.

Wir bei DesignTribe sehen in Projekten immer wieder: Das Problem einer schwachen Website ist selten das Design, sondern die fehlende Strategie dahinter. Eine hübsche Seite ohne klares Ziel ist wie ein Schaufenster ohne Tür. Bevor Du also eine Homepage erstellen lässt, lohnt sich ein Blick darauf, was modernes Webdesign heute überhaupt leisten muss.

„Während meiner mehr als fünfjährigen Erfahrung habe ich dutzende Unternehmenswebsites gesehen. Die teuerste Seite ist nicht die, die viel gekostet hat, sondern die, die keine Anfragen bringt. Deshalb fängt bei uns jedes Projekt mit der Frage an: Wer soll am Ende anrufen, und warum?"

– Nicolas Mondré, DesignTribe

Selbst, Baukasten oder Agentur: drei Wege im Vergleich

Für die Erstellung Deiner Homepage hast Du grob drei Wege: Du baust selbst mit einem Homepage-Baukasten, Du beauftragst eine Agentur oder einen Freelancer, oder Du nutzt einen reinen Baukasten-Service mit Vorlagen. Jeder Weg hat seine Berechtigung. Entscheidend ist, wie viel Zeit Du investieren kannst, wie individuell die Seite werden soll und wie wichtig Dir Sichtbarkeit und Anfragen sind.

Welcher Weg passt zu Dir? Was braucht Deine Seite? Selbst im Baukasten Kleines Budget Technisch affin Wenige Seiten Zeit zum Lernen einfache Visitenkarte Freelancer Mittleres Budget Klarer Umfang Eine Ansprechperson Überschaubares Projekt solide Standardseite Agentur Anfragen als Ziel Individuelles Design Strategie und SEO Team statt Einzelperson wachsen und gefunden werden designtribe.com

Abb. 1: Welcher Weg zur eigenen Homepage zu Dir passt (Quelle: DesignTribe)

Der häufigste Denkfehler ist, nur auf den Anschaffungspreis zu schauen. Ein Baukasten wirkt günstig, kostet aber Deine Zeit, und Zeit ist bei Selbstständigen oft das knappste Gut. Wer als Nicht-Profi an einer Seite bastelt, investiert schnell mehr Stunden, als eine professionelle Umsetzung gekostet hätte, und das Ergebnis bleibt trotzdem hinter den Möglichkeiten zurück. Eine sachliche Einordnung der CMS-Frage findest Du in unserem Vergleich auf der Seite Webdesign.

KriteriumBaukasten (selbst)FreelancerAgentur
Zeitaufwand für Dichhochmittelgering
Individuelles Designeingeschränktgutvollständig
Strategie und Conversionseltenteilsim Fokus
SEO und SichtbarkeitGrundlagensolidetiefgehend
Skalierbar mit dem Unternehmenbegrenztbegrenzthoch
Ideal füreinfache Präsenzklar umrissene ProjekteWachstum und Anfragen

Wenn Deine Website der wichtigste Anfrage-Kanal Deines Unternehmens werden soll, ist die Agentur in den meisten Fällen die nachhaltigere Wahl. Nicht, weil Agenturen pauschal besser sind, sondern weil Strategie, Design, Technik und Text aus einer Hand kommen und auf ein Ziel ausgerichtet werden: mehr qualifizierte Anfragen.

Was Deine Homepage leisten muss, damit sie Anfragen bringt

Eine Homepage bringt dann Anfragen, wenn sie einem Besucher in wenigen Sekunden drei Fragen beantwortet: Was machst Du, für wen, und was soll ich jetzt tun? Genau hier scheitern viele Seiten. Sie erzählen die Firmengeschichte, statt dem Besucher den nächsten Schritt zu zeigen. Denk immer vom Kunden Deines Kunden her: Wer mit einem konkreten Problem auf Deiner Seite landet, will eine schnelle Antwort und einen klaren Weg zur Kontaktaufnahme.

Aufbau einer Startseite, die Anfragen bringt 1. Hero: Klare Aussage und Anfrage-Button Was, für wen, und ein sichtbarer Button. Telefonnummer als klickbarer Link. 2. Vertrauen: echte Fotos, Bewertungen, Referenzen Gesichter und Beispiele statt Stockfotos. Vertrauen bringt Anfragen. 3. Leistungen: konkret und verständlich Was Du anbietest, in der Sprache Deiner Kunden, nicht in Fachbegriffen. 4. Beweis und Antworten: FAQ, Ablauf, Garantie Nimm Zweifel vorweg, bevor sie den Besucher vom Anrufen abhalten. 5. Abschluss-CTA: klarer Anfrage-Button am Seitenende designtribe.com

Abb. 2: Die Bausteine einer conversion-starken Startseite (Quelle: DesignTribe)

Wichtig sind außerdem die technischen Grundlagen, die der Besucher nicht sieht, aber spürt: eine schnelle Ladezeit, eine saubere Darstellung auf dem Smartphone und eine Struktur, die Google versteht. Über die Hälfte der Besucher kommt heute mobil. Wenn die Seite auf dem Handy ruckelt oder Buttons zu klein sind, ist der Interessent weg, bevor er Deine Leistungen überhaupt gesehen hat. Wie Du darüber hinaus gezielt Besucher auf die Seite holst, beschreiben wir im Artikel zum Thema Traffic generieren.

Praxis-Tipp: Schreibe Deine Telefonnummer als klickbaren Link (tel:) und setze den Anfrage-Button in den sichtbaren Bereich ganz oben. Auf dem Smartphone ist jeder Klick weniger eine Hürde weniger, und genau dort entscheidet sich, ob jemand Kontakt aufnimmt.

Du willst eine Homepage, die Anfragen bringt statt nur gut auszusehen?

In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Deine Ziele an und zeigen Dir ehrlich, was bei Deinem Auftritt möglich ist. Als zertifizierter Webflow Experts Premium Partner setzen wir das dann sauber um.

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Der Ablauf: in 6 Schritten von der Idee zur fertigen Website

Eine Homepage erstellen lassen läuft in fast jedem seriösen Projekt nach demselben Muster ab: von der Strategie über das Design bis zum Launch und der laufenden Betreuung. Wenn Du den Ablauf kennst, kannst Du gute Anbieter von unseriösen unterscheiden und weißt, was an welcher Stelle von Dir gebraucht wird. Eine gute Vorbereitung Deinerseits verkürzt das Projekt spürbar.

Vom Erstgespräch zum Launch 1 Strategie Ziele, Zielgruppe 2 Konzept Struktur, Inhalte 3 Design Entwürfe, Feedback 4 Umsetzung Entwicklung, Inhalte 5 Test und Launch prüfen, live gehen 6 Betreuung Pflege, Optimierung Wer eigene Texte und Bilder bereitstellt, verkürzt vor allem Schritt 4 deutlich. designtribe.com

Abb. 3: Der typische Ablauf eines Website-Projekts (Quelle: DesignTribe)

Schritt 1 bis 3: Strategie, Konzept und Design

Am Anfang steht nicht das Design, sondern die Strategie. Was soll die Website erreichen, wer soll sie nutzen, und welche Aktion ist das Ziel? Daraus entsteht das Konzept: die Seitenstruktur, die wichtigsten Inhalte und der rote Faden, der den Besucher zur Anfrage führt. Erst dann beginnt das Design, das diese Struktur sichtbar macht. Bei uns gehört zu dieser Phase auch das Branding, damit Deine Seite nach Deinem Unternehmen aussieht und nicht nach einer Vorlage.

Schritt 4 bis 6: Umsetzung, Launch und Betreuung

In der Umsetzung wird aus dem Design eine echte, funktionierende Website. Wir entwickeln auf Webflow, weil sich damit individuelle, schnelle und gut pflegbare Seiten bauen lassen. Vor dem Launch wird alles geprüft: Formulare, Ladezeiten, Darstellung auf allen Geräten und die rechtlichen Pflichtangaben. Nach dem Go-live ist das Projekt nicht zu Ende, denn eine Website lebt. Pflege, kleine Anpassungen und laufende Optimierung sorgen dafür, dass sie weiter Anfragen bringt.

Praxis-Tipp: Sammle vor dem Erstgespräch zwei oder drei Websites, die Dir gefallen, und notiere kurz, warum. Das gibt der Agentur in Minuten ein klareres Bild als ein langes Briefing und spart Dir später Abstimmungsschleifen.

Was eine Homepage kostet: Faktoren statt Pauschalpreis

Was es kostet, eine Homepage erstellen zu lassen, lässt sich nicht pauschal beantworten, und wer Dir am Telefon sofort einen Festpreis nennt, ohne Deine Ziele zu kennen, ist mit Vorsicht zu genießen. Der Preis ergibt sich aus konkreten Faktoren: dem Umfang der Seite, dem Design-Anspruch, den benötigten Funktionen und der Frage, ob Du Texte und Bilder lieferst oder die Agentur sie erstellt. Deshalb führen wir bei DesignTribe Kostenfragen immer über diese Faktoren und nicht über erfundene Pauschalen.

FaktorGünstigerAufwändiger
Umfangwenige Unterseitenviele Seiten, Blog, Bereiche
DesignVorlage angepasstindividuelles Design von Grund auf
FunktionenKontaktformularBuchung, Shop, Mitgliederbereich
Inhaltevom Kunden geliefertTexte und Fotos von der Agentur
Betreuungselbst pflegenlaufende Wartung und Optimierung

Wichtig ist, die laufenden Kosten von Anfang an mitzudenken: Domain, Hosting und je nach Lösung die Pflege. Eine Website ist kein einmaliger Kauf, sondern eine Investition, die sich über neue Anfragen amortisiert. Genau deshalb lohnt es sich, beim Angebot nicht nur auf den Preis zu schauen, sondern darauf, was darin enthalten ist. Wie viel Sicherheit Dir ein Anbieter gibt, zeigt sich auch an Themen wie unserer Garantie.

Praxis-Tipp: Lass Dir immer eine schriftliche Leistungsbeschreibung geben und frage konkret nach, welche Leistungen extra berechnet werden. Unklare Absprachen sind der häufigste Grund für böse Überraschungen beim Endpreis.

Rechtssicher 2026: Impressum, Datenschutz und Barrierefreiheit

Eine professionelle Homepage erfüllt 2026 von Anfang an drei rechtliche Grundpflichten: Impressum, Datenschutz und je nach Angebot die Barrierefreiheit. Diese Punkte gehören in die Planung, nicht in eine hektische Nachbesserung kurz vor dem Launch. Wichtig: Die Details unterscheiden sich zwischen Deutschland und Österreich, deshalb solltest Du sie für Deinen Standort sauber prüfen lassen und nicht vermischen.

Impressumspflicht und Datenschutz betreffen praktisch jede geschäftliche Website. Welche Angaben genau ins Impressum gehören und wie die Datenschutzerklärung aussehen muss, ist in Deutschland und Österreich unterschiedlich geregelt. Hier lohnt sich der Blick auf eine verlässliche, aktuelle Quelle oder die Rücksprache mit einem Fachmann für Dein Land, statt eine Vorlage aus dem Netz blind zu übernehmen.

Neu und für 2026 besonders relevant ist die digitale Barrierefreiheit. In Deutschland gilt seit dem 28. Juni 2025 das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), das die EU-Richtlinie 2019/882, den European Accessibility Act, in nationales Recht umsetzt. Es verpflichtet bestimmte Anbieter im elektronischen Geschäftsverkehr, etwa Onlineshops oder Websites mit Buchungs- und Vertragsfunktionen, ihre Angebote barrierefrei zu gestalten. Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen erbringen und weniger als zehn Beschäftigte sowie höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz haben, sind von dieser Dienstleistungspflicht ausgenommen. Die offiziellen Details findest Du bei der Bundesfachstelle Barrierefreiheit.

Weil die Richtlinie EU-weit gilt, setzt auch Österreich dieselben Anforderungen über ein eigenes nationales Gesetz um. Ob und in welchem Umfang Du betroffen bist, hängt von Deinem konkreten Angebot ab. Unser Rat: Plane Barrierefreiheit lieber gleich mit ein. Gute Kontraste, klare Schrift, Bedienbarkeit per Tastatur und verständliche Texte helfen nicht nur Menschen mit Einschränkungen, sondern verbessern die Nutzbarkeit für alle und damit Deine Anfragen.

Praxis-Tipp: Wenn Dein Angebot unter die Barrierefreiheitspflicht fällt, gehört eine „Erklärung zur Barrierefreiheit" in den Footer Deiner Seite, ähnlich wie Impressum und Datenschutz. Plane diesen Punkt von Anfang an mit ein, dann wird er nicht zur teuren Nachrüstung.

Die richtige Agentur finden und teure Fehler vermeiden

Die richtige Agentur erkennst Du weniger am schönsten Portfolio als an der Frage, ob sie Dein Geschäft verstehen will. Gute Anbieter fragen zuerst nach Deinen Zielen und Deinen Kunden, bevor sie über Farben und Layouts reden. Achte auf transparente Angebote, echte Referenzen und eine Kommunikation, bei der Du Dich ernst genommen fühlst. Ein Beispiel dafür, wie wir an Projekte herangehen, findest Du auf unserer Seite zur Agentur und in den von uns ausgezeichneten Beispielen unter Awards.

Die häufigsten Fehler beim Homepage erstellen lassen sind dabei fast immer dieselben: Es wird mit dem Design begonnen, statt mit der Strategie. Der Anbieter wird allein nach dem Preis ausgewählt. Es gibt keine klare Leistungsbeschreibung. Und die Frage, wer die Seite nach dem Launch pflegt, bleibt offen. Wenn Du diese vier Punkte im Blick behältst, hast Du die größten Stolperfallen schon umgangen. Wie eine branchenspezifische Umsetzung aussieht, zeigt zum Beispiel unser Artikel zum Webdesign im Handwerk.

Bevor Du eine Homepage erstellen lässt: Deine Checkliste

  • Ziel der Website ist klar: Anfragen, Anrufe, Buchungen oder Verkäufe
  • Zielgruppe und ihre wichtigsten Fragen sind notiert
  • Zwei bis drei Beispiel-Websites gesammelt, die Dir gefallen
  • Eigene Texte, Fotos oder Logo vorhanden oder eingeplant
  • Gewünschte Funktionen definiert (Formular, Buchung, Shop)
  • Budgetrahmen grob festgelegt, inklusive laufender Kosten
  • Mehrere Angebote mit schriftlicher Leistungsbeschreibung eingeholt
  • Referenzen und Arbeitsweise des Anbieters geprüft
  • Geklärt, wer die Seite nach dem Launch pflegt
  • Rechtliches berücksichtigt: Impressum, Datenschutz, Barrierefreiheit
  • Mobile Darstellung und Ladezeit als Anforderung benannt
  • Ansprechperson und Zeitrahmen für das Projekt geklärt

Bereit, Deine Homepage erstellen zu lassen?

Bring Deine Ziele mit, wir bringen die Erfahrung. In einem unverbindlichen Erstgespräch bekommst Du eine ehrliche Einschätzung, was bei Deinem Projekt sinnvoll ist und was es braucht.

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Häufige Fragen zum Homepage erstellen lassen

Was kostet es, eine Homepage erstellen zu lassen?

Einen seriösen Pauschalpreis gibt es nicht. Die Kosten hängen vom Umfang, vom Design-Anspruch, von den Funktionen und davon ab, ob Du Inhalte lieferst. Statt einer Zahl am Telefon solltest Du ein Angebot mit klarer Leistungsbeschreibung verlangen, das auf Deinen Zielen aufbaut.

Wie lange dauert es, eine Homepage erstellen zu lassen?

Das hängt vom Umfang und Deiner Mitarbeit ab. Eine überschaubare Unternehmensseite ist schneller fertig als ein großes Projekt mit vielen Funktionen. Den größten Einfluss hast Du selbst: Wer Texte, Bilder und Feedback zügig liefert, verkürzt das Projekt spürbar.

Agentur, Freelancer oder Baukasten: Was ist besser?

Es kommt auf Dein Ziel an. Für eine einfache Präsenz reicht oft ein Baukasten. Bei einem klar umrissenen Projekt kann ein Freelancer passen. Soll die Seite strategisch Anfragen bringen, gut ranken und mitwachsen, ist eine Agentur mit Strategie, Design und Technik aus einer Hand meist die nachhaltigere Wahl.

Muss meine Unternehmenswebsite barrierefrei sein?

Das hängt von Deinem Angebot und Standort ab. In Deutschland verpflichtet das BFSG seit Juni 2025 viele Anbieter im elektronischen Geschäftsverkehr zur Barrierefreiheit. Kleinstunternehmen mit reinen Dienstleistungen sind teils ausgenommen. Lass Deinen Fall fachlich prüfen und plane Barrierefreiheit am besten gleich mit ein.

Was muss ich der Agentur liefern, damit es schnell geht?

Am hilfreichsten sind klare Ziele, Infos zu Deiner Zielgruppe, vorhandene Texte und Fotos sowie ein paar Beispiel-Websites, die Dir gefallen. Je besser Du vorbereitet ins Erstgespräch gehst, desto schneller bekommst Du ein passendes Angebot und ein gutes Ergebnis.

Brauche ich WordPress oder Webflow?

Beide Systeme können gute Websites tragen. Wir entwickeln auf Webflow, weil sich damit individuelle, schnelle und gut pflegbare Seiten umsetzen lassen. Entscheidend ist am Ende nicht das System allein, sondern wie sauber Strategie, Design und Technik zusammenspielen.

Fazit: Erst das Ziel, dann die Website

Eine Homepage erstellen zu lassen ist 2026 vor allem eine strategische Entscheidung, keine rein technische. Wer zuerst klärt, was die Seite leisten soll, trifft beim Weg, beim Budget und bei der Agentur die besseren Entscheidungen. Die Faktoren statt Pauschalpreise zu betrachten, das Rechtliche von Anfang an mitzudenken und gut vorbereitet ins Gespräch zu gehen, erspart Dir Zeit, Geld und Frust. Wenn Du tiefer einsteigen willst, hilft Dir auch unser Überblick zum Google Unternehmensprofil, damit Du nicht nur eine Website, sondern auch lokale Sichtbarkeit aufbaust.

Lass uns über Deine Website sprechen: Stell hier unverbindlich Deine Anfrage, und wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung, was bei Deinem Projekt möglich ist und was es konkret braucht.

Über den Autor

Ich bin Nicolas Mondré, Gründer von DesignTribe in Wien. Mit meinem Team gestalte und entwickle ich Websites, die Kunden gewinnen: Strategie, Webdesign und Webentwicklung auf Webflow, als zertifizierter Webflow Experts Premium Partner. In unserem Blog teile ich, was ich aus über fünf Jahren Projekt-Praxis über Websites gelernt habe, die wirklich Anfragen bringen.