Eine Frau sitzt am Computer und erstellt eine Landingpage
Leitfaden

Landingpage erstellen & optimieren: Mehr Conversions Schritt für Schritt

Lesezeit
10
Minuten
DesignTribe Logo
Autor
Nicolas Mondré
Zuletzt aktualisiert:
16.7.2026

Du schaltest Google Ads oder verschickst einen Flyer, aber die Anfragen bleiben aus? Meistens liegt es nicht an der Kampagne, sondern an der Seite, auf der Deine Besucher landen. In diesem Guide zeige ich Dir Schritt für Schritt, wie Du eine Landingpage erstellen und optimieren kannst, die aus Klicks echte Anfragen macht: vom Aufbau über die wichtigsten Conversion-Hebel bis zur Checkliste, mit der Du Deine aktuelle Seite in 10 Minuten selbst prüfst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Ziel pro Seite: Eine Landingpage verfolgt genau eine Handlung, meist die Anfrage. Alles, was davon ablenkt, kommt runter.
  • Aufbau schlägt Optik: Klare Headline mit Nutzen, Vertrauenssignale und ein sichtbarer Call-to-Action bringen mehr als ein schönes Design ohne Fokus.
  • Ladezeit ist Conversion: Google empfiehlt einen Ladezeit-Richtwert (LCP) von 2,5 Sekunden oder weniger; jede Sekunde mehr kostet Anfragen.
  • Optimieren heißt testen: Über A/B-Tests machst Du aus einer guten Landingpage eine sehr gute, ein Element nach dem anderen.
  • Eigene Seite je Kampagne: Nicht auf die Startseite verlinken. Jede Kampagne verdient eine passgenaue Landingpage.

Landingpage oder Startseite: Was ist der Unterschied?

Eine Landingpage ist eine eigenständige Seite mit genau einem Ziel: den Besucher zu einer bestimmten Handlung zu führen, meist zur Anfrage oder Terminbuchung. Deine Startseite muss dagegen alles gleichzeitig leisten: informieren, Vertrauen aufbauen, zu Leistungen und Referenzen verzweigen. Genau das macht sie zur schlechteren Verkäuferin, sobald bezahlter oder gezielter Traffic ins Spiel kommt.

Der Unterschied ist der Fokus. Eine Startseite bietet dem Besucher zehn Wege an, eine Landingpage nur einen. Wer über eine Anzeige zum Stichwort Badsanierung Festpreis klickt, will nicht auf Deiner allgemeinen Startseite mit Firmengeschichte und Menü landen, sondern genau das Angebot sehen, das die Anzeige versprochen hat. Passt die Erwartung nach dem Klick nicht zur Seite, springt der Besucher ab. Diese Übereinstimmung nennt sich Message Match, und sie entscheidet oft mehr über den Erfolg als jedes Designdetail.

Wichtig ist: Eine Landingpage ersetzt Deine Website nicht, sie ergänzt sie. Deine Website bleibt das Fundament für Vertrauen und Sichtbarkeit; die Landingpage ist das Werkzeug für Kampagnen und Aktionen. Beide arbeiten zusammen, haben aber verschiedene Aufgaben.

KriteriumStartseiteLandingpage
ZielÜberblick geben, viele Wege öffnenEine Handlung, meist die Anfrage
NavigationVolles Menü, viele LinksReduziert oder ganz ohne Menü
InhaltBreit: Leistungen, Über uns, BlogFokussiert auf ein Angebot
Typischer TrafficOrganisch, DirektbesucheGoogle Ads, Social Ads, Flyer, QR-Code
ErfolgskennzahlVerweildauer, SeitenaufrufeConversion-Rate (Anteil der Anfragen)

Wann sich eine eigene Landingpage wirklich lohnt

Eine eigene Landingpage lohnt sich immer dann, wenn Du gezielten Traffic auf ein konkretes Angebot lenkst und die Erwartung des Besuchers exakt bedienen willst. Faustregel: Jede Kampagne mit einem klaren Versprechen verdient ihre eigene Seite. Verlinkst Du stattdessen auf die Startseite oder eine allgemeine Leistungsseite, verschenkst Du einen großen Teil der Klicks, für die Du oft sogar bezahlst.

Typische Anlässe aus unserer Projekt-Praxis: eine Google-Ads-Kampagne für eine bestimmte Leistung, ein saisonales Angebot, ein Flyer oder eine Postkarte mit QR-Code, ein Beitrag in den sozialen Medien oder eine E-Mail-Aktion an Bestandskunden. In all diesen Fällen kommt der Besucher mit einer klaren Erwartung, und die Landingpage muss diese Erwartung ohne Umweg einlösen.

So sieht das in verschiedenen Branchen aus

Der Wert einer Landingpage wird konkret, wenn Du sie vom Endkunden her denkst. Ein paar Beispiele, wie wir sie in Projekten einsetzen:

  • Handwerk: Ein Sanitärbetrieb bewirbt per Anzeige die Badsanierung zum Festpreis. Die Landingpage zeigt Vorher-Nachher-Bilder, den Ablauf in drei Schritten und ein kurzes Formular für die kostenlose Vor-Ort-Einschätzung. Mehr dazu, was eine Website im Handwerk leisten muss.
  • Ärzte und Praxen: Eine Praxis bewirbt eine neue Behandlung oder ein Vorsorge-Angebot. Die Landingpage erklärt den Nutzen verständlich, nennt Öffnungszeiten und führt direkt zur Online-Terminbuchung, ohne Ablenkung durch das Praxis-Menü.
  • Anwälte und Berater: Eine Kanzlei bietet eine kostenlose Ersteinschätzung zu einem konkreten Thema an. Die Landingpage macht das Angebot greifbar, baut mit Fachartikeln und Bewertungen Vertrauen auf und bietet einen einzigen klaren Button. Wie eine Kanzlei-Website Mandanten gewinnt, liest Du im Beitrag zu Webdesign für Anwälte.

„Während meiner mehr als fünfjährigen Erfahrung habe ich viele Kampagnen gesehen, die technisch sauber liefen und trotzdem kaum Anfragen brachten. Fast immer lag es daran, dass der teuer erkaufte Klick auf einer überladenen Startseite verpuffte statt auf einer fokussierten Landingpage."

– Nicolas Mondré, DesignTribe

Der Aufbau: Diese Elemente gehören auf jede Landingpage

Eine Landingpage, die Anfragen bringt, folgt einer klaren Dramaturgie: Sie fängt den Besucher oben mit einem verständlichen Nutzenversprechen ab, räumt Zweifel aus, zeigt Vertrauen und führt zur Handlung. Jeder Block hat eine Aufgabe. Alles, was keine Aufgabe hat, lenkt ab und gehört nicht auf die Seite.

Der wichtigste Bereich ist der sichtbare Teil oben, also alles, was der Besucher ohne Scrollen sieht. Hier muss die Seite in wenigen Sekunden drei Fragen beantworten: Was bekomme ich, warum bei Dir, und was ist der nächste Schritt? Schafft die Headline das nicht, ist der Rest der Seite fast egal, weil viele Besucher gar nicht weiterlesen.

Aufbau einer Landingpage, die Anfragen bringt Von oben nach unten: jeder Block mit einer klaren Aufgabe 1. Hero: Headline mit Nutzen + Sub-Headline Was, für wen, welcher Vorteil. Sichtbar ohne Scrollen. CTA sichtbar 2. Nutzen und Angebot Konkreter Vorteil statt Feature-Liste. Vom Kunden her gedacht. 3. Vertrauen: Bewertungen, Referenzen, echte Fotos Zweifel ausräumen: Gesichter, Logos, Vorher-Nachher. 4. Ablauf und Antworten auf typische Fragen In drei Schritten zum Ergebnis, kurze FAQ gegen letzte Bedenken. 5. Handlung: Formular oder Button So kurz wie möglich. Ein klares Ziel, eine klare Aktion. designtribe.com

Abb. 1: Die Bausteine einer konvertierenden Landingpage von oben nach unten (Quelle: DesignTribe)

Der Call-to-Action ist das Herzstück

Der Call-to-Action, also die Handlungsaufforderung, ist der Punkt, an dem sich alles entscheidet. Er sollte prominent im sichtbaren Bereich stehen und bei längeren Seiten wiederholt oder dauerhaft eingeblendet werden. Wichtig ist die Formulierung: Ein Button sagt am besten aus der Sicht des Nutzers, was passiert. Kostenlose Einschätzung anfordern wirkt konkreter und unverbindlicher als ein blasses Absenden.

Praxis-Tipp: Kürze das Formular auf das absolute Minimum. Jedes zusätzliche Feld kostet Anfragen. Für den Erstkontakt reichen meist Name, Kontaktweg und eine kurze Nachricht. Alles Weitere klärst Du im Gespräch, nicht im Formular.

Du willst eine Landingpage, die aus Klicks Anfragen macht?

In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Deine Kampagne und Zielseite an und zeigen Dir ehrlich, wo die größten Hebel liegen. Als Webflow Experts Premium Partner bauen wir Seiten, die schnell laden und auf Anfragen ausgerichtet sind.

Jetzt Angebot anfragen

Landingpage erstellen: Schritt für Schritt

Eine gute Landingpage entsteht nicht im Design-Tool, sondern davor: bei Ziel, Zielgruppe und Botschaft. Wer diese Reihenfolge einhält, spart sich später teure Korrekturschleifen. Design und Text folgen der Strategie, nicht umgekehrt. Die folgenden sechs Schritte haben sich bei uns als roter Faden bewährt, egal ob Handwerksbetrieb oder Kanzlei.

In sechs Schritten zur fertigen Landingpage 1 Ziel definieren 2 Zielgruppe und Botschaft 3 Aufbau und Text 4 Technik und Ladezeit 5 Live und Danke-Seite 6 Testen und optimieren Strategie zuerst: Ziel und Botschaft stehen vor Design und Text. designtribe.com

Abb. 2: Der Weg von der Idee zur konvertierenden Landingpage (Quelle: DesignTribe)

Schritt 1 bis 3: Ziel, Botschaft, Aufbau

Definiere zuerst das eine Conversion-Ziel: Anfrage, Anruf, Terminbuchung oder Download. Dieses Ziel bestimmt alles Weitere. Danach klärst Du, wen Du erreichst und mit welcher Botschaft. Was ist das Problem des Besuchers, und wie löst Dein Angebot es? Aus dieser Antwort entsteht die Headline. Erst dann baust Du die Seite nach dem Schema aus Abbildung 1 auf und schreibst den Text vom Nutzen her, nicht von der Technik.

Schritt 4 bis 6: Technik, Livegang, Optimierung

Jetzt geht es um die Umsetzung. Achte auf schnelle Ladezeiten, sauberes Tracking und ein einwandfreies mobiles Layout, weil ein großer Teil des Kampagnen-Traffics vom Smartphone kommt. Nach dem Absenden landet der Besucher auf einer Danke-Seite, die den Eingang bestätigt und den nächsten Schritt nennt. Mit dem Livegang ist die Arbeit nicht vorbei: Ab jetzt beobachtest Du die Zahlen und optimierst laufend.

Praxis-Tipp: Die Danke-Seite wird fast immer vergessen, dabei ist sie Gold wert. Nutze sie, um das nächste To-do zu nennen, Vertrauen zu stärken oder gleich einen Anruf-Button anzubieten. Und sie ist die saubere Stelle, um eine Conversion im Tracking zu zählen.

Landingpage optimieren: die größten Hebel für mehr Conversions

Landingpage optimieren bedeutet, gezielt an den Stellen zu drehen, die am stärksten auf die Conversion wirken. Nicht jedes Detail ist gleich wichtig. Wer mit den großen Hebeln beginnt, holt mit wenig Aufwand die meisten zusätzlichen Anfragen heraus. Erst danach lohnt sich das Feintuning an Farben und Formulierungen.

Aus unserer Arbeit sehen wir immer wieder dieselben Hebel mit der größten Wirkung: eine klare, nutzenorientierte Headline, ein eindeutiger und sichtbarer Call-to-Action, ein kurzes Formular, sichtbare Vertrauenssignale und eine schnelle Ladezeit. Diese fünf Punkte entscheiden bei den meisten Seiten mehr als alles andere.

Conversion-Hebel nach Wirkung Wo Du zuerst ansetzt, wenn Du mehr Anfragen willst Klare Headline mit Nutzen Eindeutiger, sichtbarer CTA Kurzes Formular Vertrauenssignale Schnelle Ladezeit Reihenfolge als Orientierung aus der Praxis, kein fester Messwert. designtribe.com

Abb. 3: Typische Reihenfolge der Conversion-Hebel aus der Projekt-Praxis (Quelle: DesignTribe)

Die Headline entscheidet in den ersten Sekunden

Die Headline ist der Hebel mit der größten Wirkung, weil sie darüber entscheidet, ob der Besucher überhaupt weiterliest. Sie muss den Nutzen sofort auf den Punkt bringen: Was löst Dein Angebot für welches Problem? Eine gute Headline spricht die Sprache des Kunden, nicht die Deiner Branche. Bad in zwei Wochen fertig, zum Festpreis wirkt stärker als Ihr kompetenter Partner für Sanitärlösungen, weil sie ein konkretes Ergebnis verspricht statt einer Floskel.

Ein schneller Test aus unserer Praxis: Zeig die obere Hälfte Deiner Landingpage jemandem für fünf Sekunden und frag danach, was angeboten wird und was der nächste Schritt wäre. Kann die Person das nicht beantworten, ist die Headline zu vage. Diesen 5-Sekunden-Test kannst Du mit Kollegen oder Bekannten machen, bevor Du überhaupt Geld in Traffic steckst. Er kostet nichts und deckt die häufigste Schwachstelle sofort auf.

Wichtig ist außerdem, dass Anzeige und Headline zusammenpassen. Wer über eine Anzeige zum Festpreis-Angebot klickt und dann eine allgemeine Begrüßung liest, fühlt sich falsch abgeholt. Nimm den Wortlaut Deiner Anzeige in der Headline wieder auf, dann bestätigst Du dem Besucher sofort, dass er richtig ist.

Ladezeit: der unterschätzte Conversion-Killer

Eine langsame Seite kostet Anfragen, bevor der Besucher überhaupt Deine Headline gelesen hat. Google nennt für den zentralen Ladezeit-Wert, den Largest Contentful Paint, einen Richtwert von 2,5 Sekunden oder weniger für ein gutes Nutzererlebnis. Gerade auf dem Smartphone und bei mobilem Netz ist das anspruchsvoll. Große, unkomprimierte Bilder sind die häufigste Ursache. Moderne Bildformate, weniger Skripte und ein guter Hosting-Unterbau sind hier die wirksamsten Hebel.

Vertrauen sichtbar machen

Menschen fragen dort an, wo sie sich sicher fühlen. Echte Fotos von Dir und Deinem Team wirken stärker als Stockbilder, weil Gesichter Vertrauen schaffen. Dazu kommen echte Bewertungen, Referenzen, Auszeichnungen und Gütesiegel. Wenn Du zeigen willst, wie starke Seiten Deiner Branche aussehen, hilft ein Blick auf ausgezeichnete Beispiele in unseren Awards.

Praxis-Tipp: Platziere direkt neben dem Button ein kleines Vertrauenssignal, etwa eine Bewertung, ein Siegel oder den Hinweis auf die Unverbindlichkeit. Genau an der Stelle, an der der Besucher zögert, nimmst Du ihm so die letzte Hürde.

A/B-Testing und die häufigsten Fehler

Optimieren ist kein Bauchgefühl, sondern ein Prozess: Du testest Varianten gegeneinander und behältst, was messbar besser funktioniert. Beim A/B-Test zeigst Du zwei Versionen Deiner Landingpage nach dem Zufallsprinzip an und vergleichst, welche mehr Anfragen bringt. Wichtig ist, immer nur ein Element zu ändern, sonst weißt Du am Ende nicht, was den Unterschied gemacht hat.

A/B-Tests brauchen genug Besucher, um aussagekräftig zu sein. Bei wenig Traffic bringen große, mutige Änderungen mehr als das Testen kleiner Nuancen. So kommst Du Schritt für Schritt Deiner optimalen Seite näher: testen, messen, das Bessere behalten, wiederholen.

Bevor Du testest, lohnt der Blick auf die Klassiker, die Conversions kosten. Diese Fehler sehen wir am häufigsten:

  • Mehrere Ziele gleichzeitig: Die Seite will informieren, verkaufen und den Newsletter bewerben. Ergebnis: Der Besucher weiß nicht, was er tun soll.
  • Ablenkung durch volle Navigation: Jeder Menüpunkt ist ein Ausgang aus Deinem Funnel. Auf der Landingpage darf er reduziert sein.
  • Schwacher oder versteckter CTA: Der Button ist blass formuliert oder erst nach langem Scrollen sichtbar.
  • Zu langes Formular: Zehn Pflichtfelder für einen ersten Kontakt schrecken ab.
  • Langsame oder nicht mobile Seite: Wer auf dem Handy ewig wartet oder zoomen muss, ist weg.

Deine Landingpage in 10 Minuten selbst prüfen

  • Die Seite hat genau ein klares Ziel, zu dem alles hinführt
  • Die Headline nennt in wenigen Sekunden Nutzen und Zielgruppe
  • Die Botschaft passt zur Anzeige oder Quelle, über die der Besucher kommt
  • Ein eindeutiger Call-to-Action ist ohne Scrollen sichtbar
  • Der Button-Text sagt aus Nutzersicht, was passiert
  • Das Formular fragt nur das Nötigste ab
  • Echte Fotos, Bewertungen oder Referenzen schaffen Vertrauen
  • Die Navigation lenkt nicht vom Ziel ab
  • Die Seite lädt schnell, auch auf dem Smartphone
  • Das mobile Layout ist sauber, ohne Zoomen bedienbar
  • Nach dem Absenden folgt eine Danke-Seite mit nächstem Schritt
  • Impressum und Datenschutz sind erreichbar

Landingpage steht, aber die Anfragen bleiben aus?

Wir analysieren Deine Seite mit frischem Blick, finden die größten Conversion-Bremsen und sagen Dir ehrlich, was sich lohnt. Ohne Fachchinesisch, mit konkreten nächsten Schritten.

Kostenloses Erstgespräch sichern

Impressum und Datenschutz: das rechtliche Minimum

Auch eine Landingpage ist im Rechtssinn eine Website und braucht die üblichen Pflichtangaben: ein erreichbares Impressum und eine Datenschutzerklärung, besonders sobald Du ein Formular einsetzt und damit personenbezogene Daten verarbeitest. Diese Elemente dürfen unauffällig im Fußbereich stehen, sie müssen aber vorhanden und erreichbar sein. Der folgende Absatz ist eine allgemeine Orientierung und keine Rechtsberatung.

In Deutschland und Österreich gelten teils unterschiedliche Regeln. Die Impressumspflicht ergibt sich in Deutschland vor allem aus dem Digitale-Dienste-Gesetz, in Österreich aus dem E-Commerce-Gesetz und der Gewerbeordnung. Die Datenschutz-Grundverordnung gilt in beiden Ländern, ergänzt um nationale Vorschriften. Für die konkrete Ausgestaltung, gerade bei Cookie-Bannern und Einwilligungen, solltest Du fachkundigen Rat einholen. Wir sorgen technisch dafür, dass die Pflichtseiten sauber eingebunden und erreichbar sind.


Häufige Fragen zu Landingpages

Was ist der Unterschied zwischen Landingpage und Homepage?

Eine Homepage gibt einen breiten Überblick und öffnet viele Wege: Leistungen, Über uns, Blog, Kontakt. Eine Landingpage verfolgt genau ein Ziel, meist die Anfrage, und blendet alles Ablenkende aus. Für gezielten Traffic aus Anzeigen oder Kampagnen konvertiert die fokussierte Landingpage in der Regel deutlich besser.

Wie viele Call-to-Actions gehören auf eine Landingpage?

Es sollte genau ein Conversion-Ziel geben, zum Beispiel die Anfrage. Denselben Button darfst Du auf längeren Seiten aber mehrfach platzieren, damit der Besucher an jeder Stelle handeln kann. Wichtig ist: nur eine Handlung, nicht mehrere konkurrierende Angebote wie Kauf, Newsletter und Download nebeneinander.

Wie lang sollte eine Landingpage sein?

So lang wie nötig, so kurz wie möglich. Ein einfaches, günstiges Angebot braucht wenig Seite. Eine erklärungsbedürftige oder teure Leistung darf länger sein, um Zweifel auszuräumen und Vertrauen aufzubauen. Entscheidend ist nicht die Länge, sondern dass jeder Abschnitt den Besucher näher zur Handlung führt.

Brauche ich für jede Kampagne eine eigene Landingpage?

In den meisten Fällen ja. Jede Kampagne kommt mit einer eigenen Erwartung, und die Landingpage sollte genau diese einlösen. Wer stattdessen auf die Startseite verlinkt, verliert einen großen Teil der Klicks. Eine passgenaue Seite je Angebot zahlt sich fast immer durch mehr Anfragen aus.

Womit erstelle ich eine Landingpage am besten?

Für schnelle Einzelseiten gibt es spezialisierte Baukästen. Für Seiten, die schnell laden, sauber zur Marke passen und flexibel bleiben, setzen wir auf Webflow. Als Webflow Experts Premium Partner bauen wir Landingpages, die technisch stabil und auf Conversion ausgerichtet sind. Welches Werkzeug passt, hängt von Ziel und Budget ab.

Fazit: Fokus schlägt Schönheit

Eine Landingpage, die Anfragen bringt, ist kein hübsches Schaufenster, sondern ein fokussierter Verkaufsraum mit genau einem Ausgang. Definiere ein klares Ziel, sprich den Nutzen des Besuchers in der Headline an, mach Vertrauen sichtbar und führe mit einem eindeutigen Call-to-Action zur Handlung. Danach zählt Optimieren: schnelle Ladezeit, kurzes Formular und A/B-Tests, die aus einer guten Seite eine sehr gute machen. Wenn Du dann noch für passenden Traffic sorgst, etwa über Anzeigen oder ein optimiertes Google Unternehmensprofil, arbeitet die Seite zuverlässig für Dich.

Lass uns über Deine Landingpage sprechen: Stell hier unverbindlich Deine Anfrage, und wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung, wo bei Dir die größten Hebel für mehr Anfragen liegen.

Über den Autor

Ich bin Nicolas Mondré, Gründer von DesignTribe in Wien. Mit meinem Team gestalte und entwickle ich Websites, die Kunden gewinnen: Strategie, Webdesign und Webentwicklung auf Webflow, als zertifizierter Webflow Experts Premium Partner. In unserem Blog teile ich, was ich aus über fünf Jahren Projekt-Praxis über Websites gelernt habe, die wirklich Anfragen bringen.