Webflow Kosten & Preise 2026: Was die Plattform wirklich kostet

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9
Minuten
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Autor
Nicolas Mondré
Zuletzt aktualisiert:
11.8.2026

Du überlegst, Deine Website auf Webflow zu bauen, und fragst Dich, was am Ende wirklich jeden Monat vom Konto abgeht. Genau da wird es unübersichtlich: Der Preis auf der Webflow-Startseite ist selten der Betrag, den Du am Ende zahlst. In diesem Guide zeige ich Dir die echten Webflow-Kosten 2026, alle Preisebenen im Klartext und wie Du für Dein Projekt den passenden Plan wählst, ohne für Funktionen zu zahlen, die Du nie brauchst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Einstieg: Eine Website startet bei 15 $/Monat (Plan Basic), eine CMS-Website bei 25 $/Monat (Plan Premium), jeweils jährlich abgerechnet.
  • Vier Ebenen: Der echte Preis entsteht aus Site-Plan, Workspace, Seats und optionalen Add-ons; nur auf den Site-Plan zu schauen, führt in die Irre.
  • Neu seit Mai 2026: Webflow hat die Site-Pläne von vier auf drei vereinfacht (Starter, Basic, Premium) und die alten Pläne CMS und Business zusammengelegt.
  • Alles inklusive: Hosting, SSL, CDN und Sicherheit stecken im Site-Plan, ohne separaten Hosting-Vertrag.
  • Für die meisten KMU: reicht der Premium-Plan mit dem kostenlosen Starter-Workspace.

Was kostet Webflow 2026 wirklich? Die kurze Antwort

Eine professionelle Website auf Webflow kostet 2026 ab 15 $ pro Monat für eine einfache Seite ohne Blog (Plan Basic) oder ab 25 $ pro Monat für eine Website mit Content-Management (Plan Premium), jeweils bei jährlicher Zahlung. Das ist der reine Plattform- und Hosting-Preis. Der Betrag, den Du auf der Preisseite siehst, ist aber fast nie Deine Endrechnung.

Der Grund: Webflow rechnet nicht in einem einzigen Paketpreis ab, sondern in mehreren Bausteinen, die sich aufaddieren. Dazu kommt, dass Webflow in US-Dollar abrechnet. Als Betrieb in Deutschland oder Österreich zahlst Du also den Dollar-Betrag plus die beim Checkout aufgeschlagene Umsatzsteuer, umgerechnet zum tagesaktuellen Wechselkurs. Feste Euro-Beträge nenne ich hier bewusst nicht, weil sich der Kurs täglich ändert.

Wir bei DesignTribe arbeiten als Webflow Experts Premium Partner täglich mit der Plattform, und die häufigste Frage im Erstgespräch ist genau diese: Was kostet mich das am Ende im Monat? Deshalb schlüsseln wir hier jede Ebene einzeln auf, damit Du für Dein Projekt sauber rechnen kannst.

Die vier Kostenebenen von Webflow verstehen

Webflow-Kosten stapeln sich aus vier Bausteinen: dem Site-Plan pro veröffentlichter Website, dem Workspace-Plan für Dein Team, den Seats pro Person und optionalen Add-ons für Extras wie mehrsprachige Seiten oder A/B-Tests. Wer nur den ersten Baustein betrachtet, unterschätzt die Rechnung; wer alle vier kennt, zahlt am Ende oft weniger als gedacht.

Die 4 Kostenebenen von Webflow Deine Monatsrechnung ist die Summe dieser Bausteine 1. Site-Plan pro veröffentlichter Website (Hosting, CMS, Bandbreite) ab 15 $/Mo 2. Workspace-Plan für Dich und Dein Team (Zusammenarbeit, Staging) ab 0 $/Mo 3. Seats pro Person, die mitarbeitet (Full, Limited oder Free) 0 bis 39 $/Mo 4. Add-ons optional: Analyze, Localize, Optimize, extra Bandbreite optional Deine Monats- rechnung designtribe.com

Abb. 1: Die vier Kostenebenen, aus denen sich Dein Webflow-Preis zusammensetzt (Quelle: DesignTribe)

Die gute Nachricht für kleinere Betriebe: Zwei dieser Ebenen kannst Du oft kostenlos halten. Der Workspace bleibt für eine einzelne Website meist im gratis Starter-Tarif, und einen zusätzlichen Seat brauchst Du nur, wenn mehrere Personen aktiv an der Seite arbeiten. Für einen Handwerksbetrieb, eine Praxis oder eine Kanzlei mit einer Website bedeutet das in der Regel: Du zahlst vor allem den Site-Plan.

Site-Pläne: was Du fürs Hosting Deiner Website zahlst

Der Site-Plan ist der wichtigste Kostenblock: Er bezahlt das Hosting, die Veröffentlichung auf Deiner eigenen Domain und den Funktionsumfang Deiner Website. Seit der Umstellung im Mai 2026 gibt es drei öffentlich buchbare Site-Pläne, dazu zwei Pläne für große Organisationen. Jede veröffentlichte Website braucht ihren eigenen Site-Plan.

Starter (kostenlos)

Der Starter-Plan ist Webflows dauerhaft kostenlose Stufe, keine befristete Testphase. Du kannst damit bauen und veröffentlichen, allerdings nur auf einer webflow.io-Subdomain, ohne eigene Domain und mit stark begrenztem Umfang (zwei statische Seiten, 1 GB Bandbreite). Ideal zum Ausprobieren oder um einen Relaunch vorab zu testen, bevor Du live gehst. Für einen echten Firmenauftritt reicht er nicht, weil die eigene Domain fehlt.

Basic (ab 15 $/Monat, jährlich)

Der Basic-Plan ist für einfache Websites gedacht, die kein Content-Management brauchen: eine klassische Visitenkarten-Website, eine Landingpage oder ein kompakter Firmenauftritt ohne Blog. Du bekommst Deine eigene Domain, 300 statische Seiten, unbegrenzte Formulareinsendungen und Passwortschutz. Was fehlt, ist das Webflow CMS, also die Grundlage für Blog, News oder Referenz-Datenbanken.

Premium (ab 25 $/Monat, jährlich)

Der Premium-Plan ist seit Mai 2026 der zentrale Plan für die meisten professionellen Websites und ersetzt die früheren Pläne CMS und Business. Er enthält alles aus Basic plus das Webflow CMS mit 20.000 CMS-Items und 40 Collections, dazu 50 GB Bandbreite, die sich bei Bedarf bis 2,5 TB aufstocken lässt, Code-Komponenten, eine Seitensuche und Datei-Uploads über Formulare. Sobald Du einen Blog, eine Team-Übersicht oder eine Referenz-Galerie brauchst, ist Premium der richtige Plan.

MerkmalStarterBasicPremium
Preis (jährlich)0 $15 $/Mo25 $/Mo
Preis (monatlich)0 $25 $/Mo39 $/Mo
Eigene Domainneinjaja
Webflow CMSbegrenztneinja (20.000 Items)
Statische Seiten2300300
Bandbreite1 GB10 GB50 GB bis 2,5 TB
Passt fürTestenSeite ohne BlogWebsite mit Blog/CMS

„Die meisten KMU, die zu uns kommen, brauchen genau einen Premium-Plan, nicht mehr. Die alten Ratgeber im Netz nennen oft noch die Pläne CMS und Business; wer danach kalkuliert, rechnet mit einer Struktur, die es seit Mai 2026 gar nicht mehr gibt."

– Nicolas Mondré, DesignTribe
Site-Pläne im Vergleich (2026) Starter Kostenlos webflow.io-Subdomain 2 Seiten 1 GB Bandbreite Zum Testen Basic 15 $/Mo Eigene Domain 300 Seiten ohne CMS Seite ohne Blog Premium 25 $/Mo Alles aus Basic, plus: CMS, 20.000 Items 50 GB bis 2,5 TB Website mit Blog/CMS designtribe.com

Abb. 2: Die drei buchbaren Site-Pläne im Überblick, Preise bei jährlicher Zahlung (Quelle: DesignTribe)

Praxis-Tipp: Wenn Du unsicher bist, ob Du das CMS brauchst, stell Dir eine Frage: Willst Du künftig Inhalte pflegen, die sich wiederholen (Blogbeiträge, Referenzen, Team-Mitglieder, Standorte)? Wenn ja, nimm gleich Premium. Ein späterer Umstieg von Basic auf Premium ist zwar möglich, aber ohne CMS musst Du die Struktur später aufwendig nachbauen.

Workspace, Seats & AI-Credits: die Kosten fürs Team

Der Workspace-Plan bezahlt nicht Deine Website, sondern die Zusammenarbeit daran: das Anlegen von Test-Sites, die Rollen Deiner Teammitglieder und Extras wie Code-Export. Für eine einzelne Website mit einer verantwortlichen Person reicht fast immer der kostenlose Starter-Workspace; erst bei mehr Test-Umgebungen oder mehreren Bearbeitern wird ein bezahlter Plan sinnvoll.

Webflow trennt dabei zwei Wege. Für interne Teams gibt es die Stufen Starter (kostenlos), Core (19 $/Monat) und Growth (49 $/Monat). Für Freelancer und Agenturen, die für Kunden bauen, gibt es Starter (kostenlos), Freelancer (16 $/Monat) und Agency (35 $/Monat). Der Unterschied liegt vor allem in der Kundenverwaltung: Der Agentur-Weg ist auf das Arbeiten mit externen Auftraggebern ausgelegt.

Seats: was jede zusätzliche Person kostet

Sobald mehrere Menschen aktiv an Deiner Website arbeiten, kommen Seats dazu. Ein Full Seat (39 $/Monat) darf alles gestalten und verwalten, ein Limited Seat (15 $/Monat) darf Inhalte bearbeiten und Seiten aus Bausteinen bauen, und ein Free Seat (0 $) darf nur kommentieren und Korrektur lesen. Für Content-Pflege reicht oft ein günstiger Limited Seat statt eines teuren Full Seats.

AI-Credits

Seit Mai 2026 enthält jeder Workspace-Plan ein monatliches Kontingent an AI-Credits (200 im Starter, bis 400 in den höheren Stufen). Damit nutzt Du Webflows KI-Funktionen wie Seiten-Generierung oder Text-Entwürfe. Wer sehr viel KI einsetzt, kann 2.000 zusätzliche Credits für 20 $/Monat dazubuchen. Für den normalen Betrieb einer KMU-Website spielt das selten eine Rolle.

Praxis-Tipp: Die teuerste Fehleinschätzung ist, allen Beteiligten einen Full Seat zu geben. Prüfe vor jedem neuen Zugang: Muss die Person am Design arbeiten, oder nur Texte und Bilder pflegen? Für reine Content-Pflege genügt der Limited Seat, und das spart pro Person jeden Monat.

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E-Commerce & Add-ons: wann es teurer wird

Teurer wird Webflow vor allem in zwei Fällen: wenn Du einen Online-Shop betreibst und wenn Du spezielle Zusatzfunktionen brauchst. Beides ist optional, sollte aber in Deine Kalkulation, sobald es für Dein Geschäft relevant wird. Ein Shop läuft nicht über die normalen Site-Pläne, sondern über einen eigenen E-Commerce-Site-Plan.

E-Commerce-Pläne

Wenn Du physische oder digitale Produkte über Webflow verkaufst, ersetzt ein E-Commerce-Plan Deinen normalen Site-Plan. Der Plan Standard kostet 29 $/Monat, erlaubt 500 Produkte und behält 2 % pro Verkauf als Transaktionsgebühr. Plus (74 $/Monat) und Advanced (212 $/Monat) heben die Produktgrenzen an und streichen die Transaktionsgebühr komplett. Wer ernsthaft verkauft, fährt mit Plus oft günstiger, weil die gesparte Gebühr den höheren Grundpreis schnell ausgleicht.

Add-ons

Add-ons legst Du bei Bedarf oben drauf. Analyze liefert eingebaute Website-Statistiken ab 9 $/Monat, Localize macht Deine Seite mehrsprachig ab 9 $/Monat, und Optimize bringt A/B-Tests und Personalisierung ab 299 $/Monat. Für einen typischen lokalen Betrieb sind diese Extras selten nötig; sie werden erst interessant, wenn Du international auftrittst oder systematisch Conversion-Tests fährst.

Was ein KMU realistisch zahlt: drei Beispiele

Am schnellsten wird der Preis greifbar, wenn Du ihn an konkreten Fällen durchrechnest. Die folgenden drei Szenarien decken die häufigsten KMU-Situationen ab. Alle Beträge sind reine Plattformkosten in US-Dollar bei jährlicher Zahlung, ohne die einmalige Gestaltung und Entwicklung der Website.

Welcher Plan passt zu meinem Projekt? Online-Shop? ja E-Commerce-Plan ab 29 $/Mo nein Blog oder CMS? ja Premium ab 25 $/Mo nein Basic ab 15 $/Mo designtribe.com

Abb. 3: Schnelle Entscheidungshilfe für den passenden Site-Plan (Quelle: DesignTribe)

Beispiel 1: Handwerksbetrieb mit Visitenkarten-Website

Ein Maler oder Elektriker will eine saubere Website mit Leistungen, Referenzfotos und Kontakt, aber ohne Blog. Hier reicht der Basic-Plan (15 $/Monat) mit dem kostenlosen Starter-Workspace. Ergebnis: rund 15 $ pro Monat Plattformkosten. Mehr braucht dieser Betrieb nicht, um seriös und mit eigener Domain online zu sein.

Beispiel 2: Arztpraxis oder Kanzlei mit Blog

Eine Praxis oder Kanzlei möchte regelmäßig Fachbeiträge veröffentlichen und ein Team vorstellen. Dafür ist das CMS nötig, also der Premium-Plan (25 $/Monat), wieder mit kostenlosem Starter-Workspace. Ergebnis: rund 25 $ pro Monat. Damit lassen sich Blog, News und strukturierte Inhalte dauerhaft pflegen.

Beispiel 3: Lokaler Dienstleister, mehrere Bearbeiter

Ein größerer Dienstleister betreibt eine CMS-Website, und zwei Mitarbeiterinnen pflegen laufend Inhalte. Hier kommen zum Premium-Plan (25 $/Monat) ein Core-Workspace (19 $/Monat) für den Code-Export und die erweiterte Zusammenarbeit sowie ein Limited Seat (15 $/Monat) für die zweite Bearbeiterin hinzu. Ergebnis: rund 59 $ pro Monat. Auch das bleibt planbar und ohne versteckte Wartungskosten.

Webflow-Kosten vs. Gesamtkosten einer Website

Der Plattformpreis ist nur ein Teil der Wahrheit: Er sagt, was das laufende Hosting kostet, nicht was die fertige Website kostet. Zur Rechnung gehören außerdem Deine Domain und die einmalige Gestaltung und Entwicklung der Seite. Genau hier liegt aber auch der größte Vorteil des Webflow-Modells: Die laufenden Kosten sind planbar, weil Hosting, SSL-Zertifikat, CDN und Sicherheit im Site-Plan enthalten sind.

Bei einer selbst gehosteten Lösung wie WordPress zahlst Du dagegen mehrere Posten getrennt: Hosting, oft kostenpflichtige Plugins für Sicherheit, Performance oder SEO und laufende Wartung für Updates. Das ist nicht grundsätzlich schlechter, aber schwerer im Voraus zu kalkulieren, weil Aufwand und Zusatzkosten mit der Zeit wachsen können. Webflow bündelt diese Posten in einen festen monatlichen Betrag, und die Plattform aktualisiert sich im Hintergrund selbst.

Was die einmalige Erstellung angeht: Seriöse Preise hängen von Umfang, Seitenanzahl, Funktionen und Content ab, deshalb nennen wir hier bewusst keine Pauschale. Wenn Du wissen willst, was Dein konkretes Projekt kostet, schauen wir uns das im Webdesign auf Webflow gemeinsam an. Wie wir dabei für ein kalkulierbares Ergebnis sorgen, steht auf unserer Garantie-Seite. Und falls Du erst noch die Grundlagen sortieren willst, hilft Dir unser Beitrag Was ist Webdesign, einfach erklärt weiter.

Praxis-Tipp: Zahle jährlich statt monatlich. Webflow gewährt bei jährlicher Abrechnung deutliche Rabatte gegenüber der monatlichen Zahlung. Über ein Jahr gerechnet ist das der einfachste Hebel, um Deine Plattformkosten zu senken, ganz ohne Funktionsverlust.

So kalkulierst Du Deine echten Webflow-Kosten in 10 Minuten

  • Brauchst Du einen Online-Shop? Dann rechne mit einem E-Commerce-Plan statt eines normalen Site-Plans.
  • Brauchst Du einen Blog oder pflegbare Inhalte (Referenzen, Team)? Dann Premium, sonst reicht Basic.
  • Wie viele Websites willst Du veröffentlichen? Jede Website braucht einen eigenen Site-Plan.
  • Wie viele Personen arbeiten aktiv mit? Erst dann werden Seats relevant.
  • Reicht für Bearbeiter ein Limited Seat, oder braucht wirklich jemand einen Full Seat?
  • Bleibt Dein Workspace im kostenlosen Starter, oder brauchst Du Code-Export (dann Core)?
  • Brauchst Du Extras wie Mehrsprachigkeit oder A/B-Tests? Nur dann Add-ons einplanen.
  • Rechnest Du jährlich statt monatlich, um den Rabatt mitzunehmen?
  • Hast Du die USt./MwSt. und die Abrechnung in US-Dollar berücksichtigt?
  • Sind Domain und einmalige Erstellung getrennt vom monatlichen Plattformpreis eingeplant?

Häufige Fragen zu den Webflow-Kosten

Ist Webflow kostenlos?

Teilweise. Der Starter-Plan ist dauerhaft kostenlos, veröffentlicht Deine Seite aber nur auf einer webflow.io-Subdomain und ist im Umfang stark begrenzt. Für einen echten Firmenauftritt mit eigener Domain brauchst Du einen bezahlten Site-Plan, der bei 15 $ pro Monat startet.

Was ist der Unterschied zwischen Site-Plan und Workspace?

Der Site-Plan bezahlt eine einzelne veröffentlichte Website, also Hosting, Domain und Funktionsumfang. Der Workspace-Plan bezahlt die Zusammenarbeit daran: Test-Umgebungen, Rollen und Extras wie Code-Export. Für eine Website mit einer verantwortlichen Person reicht der kostenlose Starter-Workspace fast immer.

Warum ist der angezeigte Preis oft nicht der Endpreis?

Weil Webflow in vier Ebenen abrechnet: Site-Plan, Workspace, Seats und Add-ons. Der Preis auf der Startseite zeigt meist nur den Site-Plan. Deine tatsächliche Rechnung ist die Summe der Bausteine, die Du wirklich nutzt. Für viele KMU bleibt es aber beim reinen Site-Plan.

Rechnet Webflow in Euro ab?

Nein, Webflow rechnet in US-Dollar ab. Als Betrieb in Deutschland oder Österreich zahlst Du den Dollar-Betrag umgerechnet zum aktuellen Wechselkurs, plus die beim Checkout aufgeschlagene Umsatzsteuer. Feste Euro-Beträge lassen sich deshalb nicht seriös angeben, weil der Kurs schwankt.

Lohnt sich die jährliche Zahlung?

Ja, fast immer. Webflow gewährt bei jährlicher Abrechnung deutliche Rabatte gegenüber der monatlichen Zahlung. Wer sicher weiß, dass die Website länger läuft, spart über das Jahr spürbar. Prüfe die aktuellen Konditionen vor dem Kauf auf der offiziellen Webflow-Preisseite.

Fazit: Webflow ist planbar, wenn Du die Ebenen kennst

Webflow kostet 2026 für die meisten KMU weniger, als die verwirrende Preisseite vermuten lässt: Eine Website ohne Blog startet bei 15 $ pro Monat, eine CMS-Website bei 25 $, jeweils mit kostenlosem Workspace. Teurer wird es erst durch zusätzliche Bearbeiter, einen Shop oder spezielle Add-ons. Wer die vier Ebenen kennt, zahlt genau für das, was er braucht, und bekommt dafür planbare Kosten samt Hosting, Sicherheit und Wartung in einem Betrag.

Die häufigsten Ratgeber im Netz nennen noch die alten Pläne von vor Mai 2026; rechne deshalb immer mit der aktuellen Struktur aus Starter, Basic und Premium. Und trenne den Plattformpreis klar von der einmaligen Erstellung Deiner Website.

Lass uns über Dein Projekt sprechen: Stell hier unverbindlich Deine Anfrage, und wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung, welche Webflow-Konfiguration zu Dir passt und was sie Dich wirklich kostet.

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Über den Autor

Ich bin Nicolas Mondré, Gründer von DesignTribe in Wien. Mit meinem Team gestalte und entwickle ich Websites, die Kunden gewinnen: Strategie, Webdesign und Webentwicklung auf Webflow, als zertifizierter Webflow Experts Premium Partner. In unserem Blog teile ich, was ich aus über fünf Jahren Projekt-Praxis über Websites gelernt habe, die wirklich Anfragen bringen.